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Stand der Dinge

Nun zum Stand der Dinge, was unseren Neuaufbau der abgebrannten Scheune betrifft:

Wir haben uns viele Gedanken gemacht und Vorschläge zusammengestellt. Es spielen so viele verschiedene Aspekte eine Rolle, das hätten wir nicht erwartet. Verschiedene Ansichten, Meinungen, Verantwortungsbereiche und finanzielle Fragen müssen auf einen Punkt gebracht werden. Der Bauvorantrag wurde bereits vor längerer Zeit bei der Stadt eingereicht. Doch leider mahlen die Mühlen der Bürokratie sehr langsam. Wir hoffen, dass wir bald einen positiven Bescheid erhalten werden.

 

Doch selbst wenn wir in Kürze grünes Licht erhalten, werden vor dem anstehenden Winter keine neuen Stallungen aufgebaut sein. Da wir uns auf diese Situation eingestellt haben, sind wir zumindest mit Ideen gerüstet.



Es gibt vieles, was wir heute noch nicht wissen....

Der Schatten der Ungewissheit

Obwohl wir motiviert sind und voller Optimismus in die Zukunft schauen, liegt der große Schatten der Ungewissheit auf unseren Gemütern. Fragen kreisen in den Köpfen:

 

Was kommt?         Was bleibt?       Wann?         Wie soll es werden?

           Schaffen wir das?        Gibt es Hoffnung?           Bekommen wir die ersehnte Genehmigung?                 Wird es nochmal so schön wie früher?

         Oder einfach nur anders?          Halten alle solange motiviert durch?

 

                  ... Fragen über Fragen, die einen nicht loslassen...



Die Ungewissheit und Ihre Folgen...

 

Der große Schatten der Ungewissheit ist selbstverständlich mit ein Grund, weshalb in der letzten Zeit auf dem Hof nur das Nötigste instand gesetzt wurde und das Taggeschäft erstmal Priorität hatte. Die größeren Aktionen wurden erst einmal geschoben.

 

Der Winter steht vor der Tür und wie jedes Jahr spannt sich die Situation langsam an. Die enge Halle, der Hallenboden, der Schlechtwetterfrust usw…

 

Und nun stehen unsere Lieben „Anna und Adam“ vor der nächsten Hürde.

 

                … - wir sind gespannt, wie Sie diese Hürde meistern werden…



Neue Hoffnung !

Hoffnung...

   - …ja, es lief leider nicht immer alles rund. Doch keiner von uns war bislang mit so einer Siuation konfrontiert.

An dieser Stelle sollten wir uns einmal vor Augen halten, das wir eben "nur" eine „kleine Reitgemeinschaft“ sind, die durch unsere stetig präsente Anna und den stetig rödelnden Adam geführt wird. Durch diese beiden und all die Pferde, Schulpferdereiter, Reitbeteiligungen, Einstaller, dem gemeinsamen Interesse an unseren Pferden, unserem Miteinander und und und … bilden wir erst unsere Gemeinschaft.

Wenn wir nun zusammenhalten und alle ganz fest die Daumen drücken, dann können wir es schaffen, die Reitgemeinschaft trotz der herben Geschehnisse zu erhalten und auch manch einen Teil wieder aufzubauen.

 

Nun blicken wir alle mit großer Hoffnung in die Zukunft und beginnen die negativen Dinge zu vergessen… (Wir sind ja schließlich keine Elefanten …!)





Alles wird gut, wenn man fest daran glaubt!

Kopf hoch...!